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Ob Küchenlexikon, Ernährungslexikon, Warenkunde oder Tipps rund ums Kochen und die Ernährung - hier finden Sie Antworten, Erklärungen und Informationen. Einfach Suchbegriff eingeben oder per Klick auf einen der Bereiche direkt in unsere Nachschlagwerke einsteigen.

Aufbewahrungstipps

  • Angebrochene Packungen feuchter Lebensmittel

    Resten von Dosen-Konserven in einen gut verschliessbaren Behälter umfüllen, im Kühlschrank aufbewahren und innert 1-2 Tagen verbrauchen.

    Angebrochene Gläser von Eingemachtem (z.B. Essiggurken, Konfitüren) bleiben im Kühlschrank rund 2 Monate haltbar.

    Vor allem nährstoffreiche Getränke in angebrochenen Flaschen und Verpackungen verderben bei Zimmertemperatur rasch. Sie müssen deshalb im Kühlschrank aufbewahrt und innnert einigen Tagen konsumiert werden.

  • Angebrochene Packungen trockener Lebensmittel

    Bei allen Lebensmitteln das Verfalldatum auf der Packung beachten!

    Getreide (Mehl, Schrot, Flocken, Müeslimischungen, Gerste, Griess usw.), getrocknete Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen usw.), Teigwaren, Zucker, Salz, Kakao: Angebrochene Packungen werden entweder gut verschlossen (evtl. mit Klebstreifen) oder noch besser deren Inhalt in Vorratsdosen gefüllt, die möglichst luftdicht abschliessen. Verfalldatum und Inhalt auf den Dosen notieren. Die Dosen werden geschützt vor Licht und Wärme (also im Küchenschrank) aufbewahrt. Eine Aufbewahrung in Dosen schafft Ordnung im Schrank und verunmöglicht das Auftreten der Mehl- oder Kakaomotte.

    Kaffee: Gemahlener Kaffee sollte nach dem Kauf sofort in speziell dafür vorgesehene Blech- oder Kunststoffdosen abgefüllt werden, da er sein Aroma in einer angebrochenen Packung sehr schnell verliert. Am aromatischsten wird Kaffee, wenn man die Bohnen erst unmittelbar vor der Verwendung mahlt.

    Tee: Tee, ob offen oder in Portionenbeuteln, kann entweder in der Originalverpackung oder in Blech- oder Kunststoffdosen an einem trockenen, dunklen Ort aufbewahrt werden. In Dosen bleibt das Aroma im Tee länger erhalten (Ausnahme: einzeln verpackte Teebeutel, sie können problemlos in der Originalschachtel aufbewahrt werden).

    Getrocknete Kräuter und Gewürze sollten nicht zu lange gelagert werden, da sie an Aroma verlieren. Sie sollten innerhalb eines Jahres aufgebraucht werden. Es ist wichtig, dass sie dunkel, trocken und eher kühl aufbewahrt werden. Sie müssen gut verschlossen in Gläsern oder Kunststoff-Döschen, geschützt vor Küchendampf, gelagert werden.

    Nüsse und Kerne: Nüsse sind, vor allem wenn sie zerkleinert wurden, anfällig auf Schimmelpilz und werden schnell ranzig. Sie sollten deshalb dunkel und kühl, am besten im Kühlschrank, aufbewahrt werden. Reste von angebrochenen Packungen in Plastikbeutel oder Kunststoffdosen abfüllen und möglichst rasch aufbrauchen.

    Schokolade muss kühl, dunkel und geruchsfrei gelagert werden. Besonders feine Schokoladeprodukte wie Pralinen werden am besten in Kartonschachteln an einem kühlen Ort aufbewahrt (aber nicht im Kühlschrank!).

    Dörrfrüchte sind trocken, kühl und dunkel aufzubewahren. Um Früchte in angebrochenen Packungen vor Feuchtigkeit und Schädlingen zu schützen, werden sie in Plastikbeutel oder gut verschliessbare Dosen oder Gläser gefüllt.

    Convenience Food, z.B. süsses und pikantes Kleingebäck, Zwieback, Knäckebrot, Pommes Chips, Popcorn, Reiswaffeln usw.: Bei diesen Lebensmitteln sollte man angebrochene Packungen entweder wieder möglichst gut verschliessen oder die Reste - getrennt nach Sorte - in gut verschliessbare Dosen füllen.

  • Aufbewahren von Brotwaren

    Die Lagerzeit von Brot ist geschmacksabhängig und je nach Brotsorte individuell. Sicher schmeckt Brot frisch am besten.

    Brot sollte trocken und luftig, also nie in einem Plastikbeutel gelagert werden, es wird sonst schwammig oder gar schimmlig. Das Originalpapier ist für eine kurze
    Aufbewahrung ideal. Luftig einpacken lässt sich Brot ausserdem in ein Baumwolltuch.

    Kleine Brotwaren (z.B. Semmeln) trocknen schneller aus als grosse Brotlaibe.
    Vollkornbrot ist länger haltbar als Weissbrot.

    Spezialbrote aus Sauerteig wie Roggenfladenbrot oder Pumpernickel, können bis zu 4 Wochen aufbewahrt werden.

  • Aufbewahren von Fischen und Meeresfrüchten

    Fische und Meeresfrüchte schmecken frisch am besten, es ist daher sinnvoll, sich beim Einkauf nach dem Angebot zu orientieren. Man kann fast immer eine Fischsorte gegen eine andere austauschen, die gerade in grosser Menge auf dem Markt ist. Dies wirkt sich sowohl auf Preis und Qualität aus.

    Fische und Meeresfrüchte können 1, notfalls auch mal 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie werden nach dem Einkauf aus der Verpackung genommen, in einen tiefen Teller gelegt und gut mit Frischhaltefolie zugedeckt.

    Frische und Hygiene ist bei der Zubereitung von Fischen besonders gefragt. Die Zugabe von Zitronensaft vor der Zubereitung verfeinert den Geschmack, nimmt aber auch den "Fischgeruch" bei der Lagerung im Kühlschrank.

  • Aufbewahren von Fleisch

    Frischfleisch verdirbt rasch. Die Haltbarkeit hängt von der Tierhaltung, der Sauberkeit beim Ausschlachten und der Sorgfalt bei der Lagerung ab. Gute Qualität enthält weniger Wasser und ist deshalb länger haltbar.

    Rohes Fleisch soll nur kurze Zeit und zwar im kältesten Teil des Kühlschrankes (im hintersten Teil an der Wand/im unteren Teil, über dem Gemüsefach) aufbewahrt werden.

    Frischfleisch sollte - wenn es nicht vakuumiert ist - so gelagert werden, dass die Luft darum zirkulieren kann. Das Fleisch auf einen Teller legen und mit Folie wenig abdecken.

    Gehacktes Fleisch, Brät, Geflügel oder aufgetautes Gefrierfleisch sollen höchstens 1 Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden.

    Geschnetzeltes, Plätzli, Braten, Voressen sind maximal 2 Tage im Kühlschrank haltbar

  • Aufbewahren von Pilzen

    Frische Pilze müssen möglichst rasch, am besten noch am gleichen Tag verarbeitet werden, da sie sonst an Aroma verlieren.

    Pilze sollten kühl und luftig aufbewahrt werden, geschlossene Plastikbeutel dürfen dafür nicht verwendet werden, weil die Pilze darin schnell verderben. Zum Frischhalten die Pilze wenn möglich offen im Keller auslegen.

    Einlegen (heiss einfüllen): Die in Stücke geschnittenen und gewaschenen Pilze in einer Ölmarinade 5 Minuten sieden lassen, dann kochend heiss in Einmachgläser füllen und sofort verschliessen.

    Gekochte Pilzgerichte sollten nicht auf den nächsten Tag aufbewahrt werden.

    Champignons: In einer Papiertüte oder einem feuchten Geschirrtuch halten sich Champignons im Kühlschrank etwa 1 Woche.

    Shitakepilze: Sie sind weniger empfindlich als andere Pilze. In einer Papiertüte halten sie sich mindestens 1 Woche.

    Pfifferling: In einer Papiertüte etwa 4-5 Tage im Kühlschrank.

    Austernpilze: Sie sind schneller verdorben, in einer Papiertüte halten sie sich etwa 3-4 Tage im Kühlschrank.

  • Aufbewahren von Wurstwaren

    Rohpökelware? wie Bünderfleisch, Mostbröckli, Rohschinken, Rohessspeck usw. sind kühl (bei etwa 10° C) aufbewahrt einige Wochen lagerfähig. Im Kühlschrank sind vakuumierte Teilstücke auch länger haltbar.

    Kochpökelware?, z.B. Schinken, Rippli, Gnagi usw. sind nur im Kühlschrank kurze Zeit lagerfähig. Gekochter, geschnittener Schinken möglichst frisch verwenden. Pasteurisiert und vakuumiert ist gekochter Schinken aber beispielsweise 3 Wochen haltbar.

    Geräucherte Brühwürste, z.B. Servelas, Wienerli, Schüblig, Zungenwürste sollten nicht länger als 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vakuumiert sind sie etwa 10 Tage haltbar.

    Nicht geräucherte Brühwürste wie Kalbsbratwürste, Chipolatas, Weisswürste sind leichter verderblich als die geräucherten Sorten. Im Kühlschrank sind sie etwa 2 Tage, vakuumiert etwa 5 Tage haltbar. Die gleichen Aufbewahrungszeiten gelten auch für Aufschnittwürste sowie Fleischkäse.

    Rohe Brühwürste, z.B. Schweinsbratwürste, Appenzeller Siedwürste, sind - weil roh - innert 1-2 Tagen zu gebrauchen.

    Dauer-Rohwürste wie Salami, Salsiz, Landjäger, Bauernschüblig sind unangeschnitten einige Wochen ohne Kühlung, d.h. bei Temperaturen unter 18° C lagerfähig. Die ganzen Würste werden am besten an einem kühlen, luftigen Ort aufgehängt. Die einzelnen Stücke sollten sich nicht berühren und vor Fliegen geschützt werden. Angeschnittene Würste sollten möglichst bald verzehrt werden.

    Streichfähige Rohwürste, z.B. Mettwurst und Teewurst sind stark fetthaltig und müssen unbedingt gekühlt aufbewahrt werden (Verbrauchsdatum beachten).

    Kochwürste wie Blut- und Leberwürste, Schwartenmagen, aber auch Terrinen sind gekühlt aufzubewahren und sollten frisch genossen werden.

  • Brot

    Brot eignet sich hervorragend zum Einfrieren, was rasch und bei mindestens minus 18 Grad geschehen muss. Wichtig dabei ist, dass das Brot frisch ist und unverpackt eingefroren wird. Erst im gefrorenen Zustand in einen Plastikbeutel geben und sofort wieder in den Tiefkühlschrank zurück legen.

    Zum Verbrauch werden kleinere Gebäcke (bis 250 Gramm), direkt aus dem Tiefkühler in den auf 230 bis 250 Grad C vorgeheizten Backofen gegeben (Aufbackzeit: 4-8 Minuten). Gross- und Spezialbrote 30 Minuten vor dem Aufbacken (Aufbackzeit: 10-12 Minuten) aus dem Tiefkühler nehmen und nach dem Aufbacken eine Stunde auskühlen lassen. Man kann Brot aber auch langsam bei Zimmertemperatur auftauen lassen, 500 g Brot benötigt so etwa 7 Stunden.

    Toastbrot vor dem Tiefkühlen in Scheiben schneiden, es lässt sich so portionenweise entnehmen und taut minutenschnell auf oder kann gefroren getoastet werden. Bereits geschnittenes Toastbrot aus der handelsüblichen Packung nehmen und in Gefrierbeutel geben.

    Brot lässt sich 2-3 Monate tiefkühlen.

  • Eier

    Eiüberschüsse, aufgeschlagen, evtl. in Eiweiss und Eigelb getrennt und mit wenig Zucker oder Salz verquirlt, können in Tiefkühlbehältern 3-4 Monate aufbewahrt werden.

Frischetest Gemüse

  • Artischocke

    Frische Artischocken haben eng anliegende leuchtend grüne Blätter. Die Größe ist sortenbedingt und somit kein Qualitätskriterium. Verfärben sich die Blätter oder haben braune Spitzen ist die Artischocke nicht mehr frisch und hat einen strengen Geschmack. Ein Zeichen von Überreife ist, wenn nur noch vereinzelt Blätter vorhanden sind. Die Artischocke hat dann sehr viel "Heu" und ist meist hart.

  • Aubergine

    Frische Auberginen haben eine glänzende, glatte und gleichmäßig gefärbte Schale. Auberginen sind reif, wenn sie die Schale leicht mit dem Finger eindrücken können und eine „Delle“ zurückbleibt. Fleckige verschrumpelte Früchte sind nicht zu empfehlen; sie sind alt und schmecken bitter.

  • Avocado

    Machen Sie die Druckprobe. Sind die Früchte hart, dann sind sie noch unreif. Noch feste Früchte reifen in Zeitungspapier gewickelt bei Zimmertemperatur in nur 1-3 Tagen nach. Dabei dürfen die Avocados nicht in der Sonne liegen, denn dann wird das Fruchtfleisch bitter und ungenießbar. Gibt die Schale auf Druck nach, ist die Avocado reif und das Fruchtfleisch ist cremig weich. Die Farbe der Schale ist von der Sorte abhängig und somit kein Hinweis für den Reifegrad.

  • Blumenkohl

    Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Blätter grün und knackig aussehen. Die „Blume“ des Kopfes sollte frei von braunen Verfärbungen bzw. dunklen Flecken sein. Ob der Blumenkohl schneeweiß oder zartgelb ist, sagt nichts über die Qualität aus. Die verschiedenen Farbnuancen sind lediglich das Ergebnis verschiedener Züchtungen.

  • Broccoli

    Brokccoli wird nach der Ernte schnell gelb. Bei frischem Broccoli sind die Blätter knackig grün und die Röschen eher blaugrün und in jedem Fall geschlossen. Haben sich die Blütenknospen schön geöffnet oder verfärben sich gelb, ist dies ein sicheres Zeichen, dass der Broccoli nicht mehr frisch ist. Häufig ist Broccoli im Handel in Folien gewickelt. In dieser Folie entwickelt sich um den Broccoli die nötige Luftfeuchte von ca. 90%, die er braucht, um möglichst lange knackig zu bleiben. Möchten Sie den Broccoli also nicht sofort verarbeiten, sollten Sie diesen am besten in der Folie gewickelt, kühl aufbewahren.

  • Champignons

    Beim Kauf von Champignons sollten Sie darauf achten, dass die Köpfe fest und die Lamellen fest geschlossen sind. Beschädigte, schmierige oder fleckige Champignons besser nicht kaufen.

  • Chicorée

    Frischer Chicorée hat helle und feuchte Schnittstellen. Finger weg, wenn die Spitzen und Schnittstellen bereits bräunlich sind. Fest geschlossene weiße Kolben mit hellgelben Rändern sind ebenfalls ein Zeichen für frische Ware. Bei Licht werden die äußeren Blätter schnell gelb oder sogar grün, das Gemüse schmeckt dann bitter.

  • Chinakohl

    Die Köpfe sollen fest und geschlossen, die oberen Blattspitzen auf keinen Fall welk sein.

  • Eisberg

    Achten Sie auf feste, geschlossene Köpfe ohne welke Stellen. Der Salat wird meist in Folie verpackt angeboten. Das schützt ihn vor Verdunstung.

  • Endivie

    Kaufen Sie Exemplare mit einem möglichst großen gelben Herzteil, weil der Salat dann am zartesten ist.

Frischetest Obst

  • Ananas

    Ananas reifen nicht mehr nach und müssen daher reif geerntet werden. Die Färbung einer Ananas entsteht durch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und sagt nichts über den Reifegrad der Frucht aus. Reife Früchte erkennen Sie u. a. an ihrem intensiven Duft, der am besten am Stielansatz wahrzunehmen ist. Außerdem sollte das Fruchtfleisch auf leichten Fingerdruck nachgeben. Ein sicherer Hinweis für die ideale Reife ist der Zupftest: Lassen sich die Blättchen an der Blattkrone leicht herauszupfen, ist die Ananas reif.

  • Apfel

    Nicht die Farbe eines Apfels ist für seine Qualität entscheidend, sondern sein Duft! Den Reifegrad eines Apfels können Sie auch testen, indem Sie mit dem Finger in Nähe des Stiels gegen den Apfel klopfen. Bei einem reifen Apfel klingt es dumpf; ein hoher Klang zeugt von Überreife. Beim Kauf darauf achten, dass die Äpfel eine glatte Schale haben, sich fest anfühlen und keine Druckstellen aufweisen. Gibt das Fruchtfleisch auf Druck nach, handelt es sich um eine mehlige Sorte. Sommersorten, wie z.B. Jamba oder Gravensteiner, haben frisch gepflückt ihr bestes Aroma und den intensivsten Geschmack. Bei einigen Herbst- und so gut wie allen Wintersorten, wie z.B. Cox Orange oder Elstar, entwickelt sich das volle Aroma erst einige Wochen nach der Ernte. Diese Sorten sind besonders gut für die Lagerung geeignet.

  • Birnen

    Am besten schmecken Birnen, wenn sie fest, jedoch nicht übermäßig hart sind. Das Fruchtfleisch gibt auf Druck leicht nach.

  • Erdbeeren

    Erdbeeren zählen zu den empfindlichsten Früchte, die möglichst vorsichtig transportiert und auch so schnell wie möglich verzehrt werden sollten. Achten Sie beim Kauf auf frische grüne Kelchblätter und unbeschädigte Früchte. Feuchte Stellen an den Erdbeeren und am Boden des Erdbeerkörbchens deuten auf Beschädigung hin. Beschädigte Früchte schimmeln schnell und „stecken“ noch einwandfreie Erdbeeren an. Nicht auf die Größe kommt es an - kleine Beeren schmecken i.d.R. aromatischer und intensiver. Helle Spitzen deuten darauf hin, dass die Frucht unreif geerntet wurde. Überreif sind matt gefärbte oder weiche Früchte.

  • Erdbeerensaison

    Ausländische Erdbeeren sind jetzt sehr gefährlich, da mit viel Giften versehen, lieber auf die schweizer oder eigene warten, so gern man auch Erdbeeren isst.?
    Von: Joachim W. aus Ludwigsburg

KnorrlisSpargelTipps

  • Aufbewahrung

    Ungeschälte Spargeln bleiben bis zu 3 Tage lang frisch, wenn Sie sie in einem feuchten Tuch oder einem Frischhaltebeutel im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

Küchenlexikon

  • A point

    Auf den Punkt gar gekocht; bei Fleisch: rosa gebraten (Fleischsaft hell)

  • Abbrennen

    1. Erhitzen von Teigen (insbesondere Brandteig) zur Flüssigkeitsreduktion unter ständigem Rühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst (mittels Holzlöffel)

    2. Siehe absengen

  • Abbrühen

    Siehe blanchieren

  • Abfetten

    Siehe entfetten

  • Abhängen

    Fleisch, Wild, Wildgeflügel durch Lagerung mürbe bzw. schmackhafter werden lassen

  • Abkühlen

    Gekochtes oder blanchiertes Kochgut durch Übergießen mit kaltem Wasser rasch abkühlen

  • Ablagern

    Siehe Abhängen

  • Ablöschen

    Angebratenes Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse mit Flüssigkeit (Brühe, Wein u. a.) übergießen, um den Bratensatz zu lösen.

  • Abrühren

    - eine Flüssigkeit bis kurz vor dem Aufkochen rühren

    - einen Teig bis zur gewünschten Beschaffenheit rühren

  • Abschäumen

    Schaum, der sich beim Kochen gebildet hat, abschöpfen

  • Abschmecken

    Geschmackliche Vollendung von Speisen mit Gewürzen

  • Abschmelzen

    Gargut mit heißer Butter oder Fett übergießen

  • Abschrecken

    Siehe abkühlen: Schnelles Abkühlen heißer Speisen

  • Absengen

    Gerupftes Geflügel (vor dem Ausnehmen) über offener Flamme schwenken, um kleine Haare oder Federn restlos zu beseitigen

  • Abstehen lassen

    Lebensmittel stehen lassen, z.B. um fest zu werden, um zu verkleistern, um aufzugehen

  • Abziehen

    1. Entfernen von Hautbestandteilen bei Fisch, z. B. Aal
    2. Andicken von Saucen, Suppen und Gemüse
    3. Entfernen der Schalenteile von Mandeln, Pistazien oder Haselnüssen

  • Agar Agar

    Getrocknete asiatische Meeralge mit starker Gelierkraft, anstatt Gelatine in Verwendung

  • al dente

    ´bissfest´ kochen, das heißt Teigwaren sollen außen weich und innen gerade gar sein, Gemüse soll knackig und Reis leicht körnig sein

  • Anbraten

    Fleisch bei starker Hitze rasch auf allen Seiten anbraten, damit sich die Poren schließen

  • Anrichten

    Eine zubereitete Speise auf einer Platte oder in einer Schüssel appetitlich hergerichtet servieren

  • Anrösten

    Kochgut scharf anbraten, bis sich eine Kruste bildet

  • Anschwitzen

    Kochgut, z. B. Zwiebeln, bei geringer Hitze in wenig Fett andünsten, ohne dass es Farbe annimmt

  • Anstechen von Kuchen

    Mit einem Holzspießchen probieren, ob der Kuchen durch ist: Bleibt etwas Teig an der Nadel kleben, ist der Kuchen noch nicht fertig

  • Aprikotieren

    Backgut mit erwärmter, durch ein Sieb gestrichener Aprikosenmarmelade dünn bestreichen, damit es glänzt

  • Aspik

    Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse wird in einen Aspikmantel gepackt. Aspik ist eine Art Gelatine.

  • Aufgießen

    Kochgut mit Flüssigkeit je nach Bedarf mehr oder weniger bedecken

  • Auflauf

    Speise aus verschiedenen rohen oder gekochten Zutaten, die in feuerfester Form gebacken wird

  • Aufschlagen

    Einschlagen von Luft unter zähe Flüssigkeiten, z. B. Schlagsahne, Eiklar. Warm: Kochgut im Wasserbad unter Schlagen erhitzen, beispielsweise Sauce Hollandaise

  • Ausbacken

    Kochgut in heißem Fett schwimmend backen

  • Ausbeinen

    Entfernen von Knochen aus rohem oder gegartem Fleisch mit spitzem Messer

  • Auslassen

    Speck braten, bis Fett austritt

  • Auslegen

    1.Form mit Backpapier auskleiden

    2. Bedecken von Formen oder Blechen mit Teig

  • Auslösen

    siehe Ausbeinen

  • Ausnehmen

    Innereien aus Tieren herausnehmen

  • Ausradeln

    Teigformen kennzeichnen und mit dem Teigradler ausschneiden

  • Ausrollen

    Teig ausrollen; mit dem Nudelholz gleichmäßig starke Teigstücke erzeugen

  • Ausstechen

    Gemüse oder Kartoffelscheiben oder Teig mit Hilfe eines Spezialausstechers in die gewünschte Form bringen

  • Ausstreichen

    Form mit Fett ausstreichen.

  • Ausstreuen

    Form mit Mehl oder Paniermehl bestreuen.

  • Auswalken

    Siehe ausrollen

  • Backen

    Garen im Backofen durch trockene Heißluft, schwimmend in Fett garen

  • Backpulver

    Backtriebmittel, daraus entwickelt sich unter Einfluss von Feuchtigkeit und Wärme Kohlensäure, der Teig geht auf und wird gelockert

  • Bâtonetts

    Gemüsestäbchen, Gemüse wie Sellerie oder Karotten in 3-4 cm lange Stäbchen schneiden

  • Béchamel

    Weiße Grundsauce: Fett erhitzen, Mehl einstreuen, anschwitzen, mit kalter Milch aufgießen, aufkochen und würzen

  • Beizen

    Fleisch oder Wild in eine Mischung aus Essig oder Zitronensaft, Wasser, Gewürzen oder Kräutern, mit dem Ziel, das Fleisch mürbe zu machen oder zum kurzfristigen Haltbarmachen

  • Beträufeln

    Mit etwas Flüssigkeit (z.B. Zitronensaft) benetzen

  • Binden

    Andicken von Saucen und Suppen durch Mehl oder Mehlschwitze

  • Blanchieren

    Kochgut kurz (ca. 1 - 3 Minuten) in kochendes Wasser geben

  • Bouillon

    Klare Suppe

  • Bouquet garni

    Kräuterbund zum Aromatisieren von Brühen, Suppen und Schmorgerichten. Klassisch: Petersilienstängel, Thymianzweig, Lorbeerblatt

  • Braten

    Garen in wenig Fett in einer Pfanne auf dem Herd oder in einem Bräter im Ofen

  • Bratenfond

    Bratensaft

  • Braune Mehlschwitze

    Braune Mehlröstung: Fett erhitzen, Mehl dazugeben, rösten bis es hellbraun ist, mit Flüssigkeit aufgießen, aufkochen und würzen

  • Brunoise

    Feinwürfelig geschnittenes Gemüse

  • Concassée

    Tomaten-Concassée: Kleine Würfel von gehäuteten, entkernten Tomaten

  • Consommé

    Klare Fleischbrühe, Kraftbrühe, besonders gehaltvolle Bouillon

  • Crêpes

    Hauchdünn gebackene Eierpfannkuchen

  • Croûtons

    In Butter oder Öl gebratene Weißbrotwürfel

  • Curry

    Indische Gewürzmischung aus verschiedenen gemahlenen Gewürzen, z.B. Gewürznelken, Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Koriander, Muskat, Zimt etc.

  • Dämpfen

    Garen im Wasserdampf

  • Déglacieren

    Siehe Ablöschen

  • Dekantieren

    Flüssigkeit durch sorgfältiges Abgießen von angesammeltem Bodensatz trennen; z.B. bei Rotwein

  • Dessert

    Nachtisch, Süßspeise

  • Dressieren

    Anrichten, formen, aber auch eine Masse mittels Spritztülle formen

  • Dressing

    Salatsauce, Salatmarinade

  • Duchesse-Kartoffeln

    Herzogin-Kartoffeln: Trockene Kartoffelmasse mit untergerührter Butter und Eigelb, zu hohen Rosetten gespritzt und im Ofen überbacken

  • Dünsten

    Garen in wenig Fett und etwas Flüssigkeit

  • Durchwachsen

    Fleisch, das mit natürlichem Fett und Sehnen durchzogen ist

  • Eierstich

    Zubereitung aus Eigelb und Milch in Formen im Wasserbad bei ca. 80 Grad gegart, klassische Suppeneinlage

  • Einkochen

    Flüssigkeiten bis zur gewünschten Dicke einkochen

  • Entfetten

    Fett mittels flacher Schöpfkelle entfernen, z. B. bei zu fetter Suppe

Küchentipps

  • Bindesalat

    siehe Römersalat

  • Blattsalate

    Batavia
    Außenblätter und Strunk entfernen, den Salat waschen und klein schneiden. Mit kräftig gewürzter Vinaigrette anmachen.

    Chicorée
    Chicorée waschen, der Länge nach halbieren und den Strunk entfernen. Die Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf ein Brett legen und in der gewünschten Breite klein schneiden.

    Eichblatt
    Die äußeren Blätter entfernen, das Strunkende entfernen, waschen.

    Eisberg
    Die äußeren losen Blätter entfernen. Je nach Größe und Zubereitungsart den Kopf halbieren oder vierteln und in Streifen schneiden. Das wasserreiche Gewebe vermittelt den Eindruck von Kühle und Frische. Auch nach dem Mischen mit Salatsauce bleiben die Blätter noch lange knackig.

    Endivie
    Den bitteren Strunk entfernen. Genau richtig ist die Endivie, wenn die Außenblätter dunkelgrün und die inneren Blätter hellgelb sind. Schneiden Sie diese in feine Streifen, den Bittergeschmack, können Sie mit etwa Zucker im Dressing neutralisieren.

    Feldsalat
    Vom Feldsalat die kleinen Wurzeln so abschneiden, dass die Blätter noch zusammenhalten. Anschließend gründlich waschen, denn er ist oft sehr sandig.

    Frisée
    Den bitteren Strunk entfernen. Blätter waschen, in Streifen schneiden und mit einem pikanten Dressing anmachen.

    Kopfsalat
    Blätter vom Strunk lösen und in einer großen Schüssel oder im Spülbecken in reichlich kalten Wasser, rasch aber sorgfältig waschen. In einer Salatschleuder trockenschleudern.

    Lollo Bionda/Lollo Rosso
    Pflücken Sie die Blätter auseinander und waschen sie gründlich in stehendem Wasser. Lollo Rosso oder Bionda ist die ideale Basis für gemischte Salate.

    Löwenzahn
    Wenn Sie die Blätter in der freien Natur pflücken sollten Sie nur die Triebe, vor der ersten Blüte verwenden. Die Blätter waschen, trocknen und als Salat mit einem Kräuterdressing anmachen.

    Radicchio
    Vor der Zubereitung die äußeren Blätter entfernen, die kompakten Köpfe am besten in der Mitte durchteilen. Den hellen Stielansatz und die dicken Blattrippen im Inneren des Kopfes herausschneiden. Den Bittergeschmack des Radicchios können Sie etwas mildern, indem Sie die Blätter kurz unter lauwarmem Wasser abspülen.

    Römersalat
    Römersalat wird nicht nur als Salat sondern auch als Gemüse verwendet. Wie Wirsing zubereitet schmeckt er besonders gut. Entfernen Sie für einen knackigen Salat die äußeren Blätter, waschen ihn gründlich, trocknen ihn anschließend und machen ihn mit einem pikanten Dressing an.

    Rucola
    Die Blätter waschen, zerschneiden und roh in gemischten Salaten verwenden. Rucola eignet sich auch hervorragend für Pesto.

  • Bratkartoffeln

    Bratkartoffeln können aus rohen oder gekochten, in Würfel oder Scheiben geschnittenen Kartoffeln zubereitet werden.
    Frisch geschnittene, rohe Kartoffeln mit Küchenpapier trocken tupfen, damit sie beim Braten nicht spritzen.
    Bratkartoffeln sind mit anderen Zutaten kombiniert ideal zur Resteverwertung. Alles kann mitgebraten werden: Bratenstücke, Würste, gekochtes Gemüse etc.

  • Die Zubereitung von Fisch

    Fische, speziell Fischfilets, dürfen nicht zu heiß gebraten werden, sonst werden sie zäh und trocken. Das viele Eiweiß im Fisch gerinnt bei starker Hitze, er trocknet aus.
    Fischfilets nur wenige Minuten bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten kurz braten.
    Ganze Fische im Ofen bei mittlerer Hitze garen. Als Flüssigkeit könne Sie etwas Weißwein, Cidre, oder Fischfond hinzufügen Die Bauchhöhle bietet sich für Füllungen z.B. mit Kräutern an.

    Ganz besonders zart werden Fische - ganze oder Filets - wenn man sie über Dampf gart. Dies kann in einem Dampfgerät geschehen oder in Dämpfaufsätzen für Pfannen, die es in verschiedenen Größen zu kaufen gibt. Probieren Sie doch einmal den Fisch über einem Fond aus Gemüsebrühe, Fenchel oder Dill zu dämpfen. Der Fisch erhält einen sehr feinen Geschmack.

Nachgeschlagen

  • Adipositas

    Adipositas bezeichnet die übermässige und krankhafte Ansammlung von Fett im Körper. Hormonelle Störungen oder krankhafte Stoffwechselstörungen sind nur in wenigen Fällen die Ursache.
    Übergewicht entsteht durch Bewegungsmangel, falsches Essverhalten oder es kann erblich bedingt sein. Übergewicht ist ein bedeutender Risikofaktor für eine Reihe von Krankheiten.

  • Alternative Ernährungsformen

    Alternative Ernährungsformen bezeichnen alle Formen der Ernährung die von den üblichen Ernährungsgewohnheiten einer Gesellschaft abweichen. Sie sind nicht zur kurzfristigen Ernährung, sondern als Dauerkost (lebenslange Ernährungsweise) vorgesehen.
    Dazu gehören der Vegetarismus, aber auch Ayurveda Kost oder „Fit for Life“.
    Insgesamt gibt es viele verschiedene alternative Ernährungsformen.
    Einige nehmen für sich in Anspruch, krankheitsvorbeugend oder sogar heilend zu wirken. Hierfür gibt es allerdings oftmals keine wissenschaftliche Bestätigung.

  • Antioxidanzien

    Antioxidanzien schützen Lebensmittel vor dem Verderb durch oxidative Prozesse (z. B. Fette vor dem Ranzigwerden, Obst vor dem Braunwerden). Darüber hinaus haben Antioxidanzien im Körper eine wichtige Funktion als Radikalfänger zum Schutz vor Zellschädigung. Daher gewinnen sie auch in zunehmendem Mass an Bedeutung in der Prävention von Erkrankungen.

    Heute ist gesichert, dass durch eine ausreichend hohe Zufuhr von Antioxidanzien z. B. das Auftreten bestimmter Krebsarten verringert werden kann. Auch bei der Arteriosklerose, deren Entwicklung durch freie Radikale begünstigt wird, wirken Antioxidanzien vorbeugend. Bekannteste Vertreter der Antioxidanzien sind die Vitamine E, C und Beta-Carotin. Doch auch zahlreiche Substanzen aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ. Da der Körper Antioxidanzien selbst nicht bilden kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden.

  • Aromastoffe

    Aromastoffe sind flüchtige Substanzen, die aus Pflanzen und Tieren gewonnen oder künstlich hergestellt werden. Die Zusammensetzung verschiedener Aromen bestimmen den typischen Geruch und Geschmack eines Lebensmittels.

    Man unterscheidet natürliche, naturidentische und künstliche Aromastoffe.
    Natürliche Aromastoffe werden aus Pflanzen oder Tieren gewonnen. Ein natürliches Vanillearoma stammt z. B. aus der Vanilleschote.
    Naturidentische Aromastoffe werden künstlich hergestellt, weisen aber den gleichen chemischen Aufbau wie ein in der Natur vorkommender Aromastoff auf (z.B. Vanillin).
    Künstliche Aromastoffe kommen in der Natur nicht vor.
    Sie werden künstlich hergestellt und gelten als Zusatzstoffe (z. B. Ethyl-Vanillin).

  • Arteriosklerose

    Arteriosklerose – im Volksmund „Arterienverkalkung“ genannt – bezeichnet eine Verhärtung und Verengung der Schlagadern (Arterien). Dabei lagern sich über lange Zeit verschiedene Substanzen (unter anderem LDL-Cholesterin) in den Arterien ab und die Gefässwände verlieren nach und nach ihre Elastizität.

  • Ascorbinsäure

    Ascorbinsäure ist der chemische Name von Vitamin C.

  • Atkins Diät

    Der amerikanischen Arzt Robert C. Atkins propagierte in den 70er Jahren die fett- und eiweissreiche, aber kohlenhydratarme Ernährung. Sie verspricht Erfolg bei der Gewichtsabnahme. Lebensnotwendige Nähr- und Ballaststoffe werden allerdings nicht in ausreichendem Masse aufgenommen. Als Dauerkost ist sie also nicht geeignet.

  • Ausgewogene Ernährung

    Eine ausgewogene Ernährung zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl aus. Dadurch wird sichergestellt, dass dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge zugeführt werden.
    Die Ernährung sollte wenig Fett und Zucker, viel frisches Obst, Gemüse und Salat, wenig Fleisch und viele Getreide- und Milchprodukte enthalten.
    Der Ernährungskreis bietet eine gute Orientierung für die geeignete Auswahl von Lebensmitteln im Hinblick auf eine ausgewogene Ernährung.

  • Ballaststoffe

    Ballaststoffe zählen zu den komplexen Kohlenhydraten. Sie sind unverdaulich und erfüllen wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Eine hohe Ballaststoffaufnahme kann in der täglichen Ernährung vielen sogenannten Zivilisationskrankheiten entgegenwirken, beispielsweise Übergewicht, Diabetes mellitus, Obstipation, Hämorrhoiden, Darmkrebs, Hypercholesterinämie, Arteriosklerose oder Gicht. Man sollte mindestens 30 g Ballaststoffe pro Kopf und Tag verzehren.

  • BE (Broteinheit)

    Menschen, die unter der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden produzieren kein oder zu wenig Insulin. Dieses Hormon senkt den Blutzuckerspiegel nach der Zufuhr von Kohlenhydraten.

    Die Broteinheit (Abkürzung BE) hilft bei der Einschätzung des Kohlenhydratgehalts von Lebensmitteln. Damit lässt sich die erforderlichen Insulinmenge, die von aussen zugeführt werden muss, abschätzen.

    Eine BE oder KHE (Kohlenhydrateinheit) entspricht 12 Gramm Kohlenhydraten.

  • Blutzucker

    Die Glukose (Traubenzucker), die sich im Blut befindet, wird als Blutzucker bezeichnet.
    Durch die Glukose wird die Energieversorgung der Zellen sichergestellt.

  • Blutzuckerspiegel

    Der Blutzuckerspiegel bezeichnet die Höhe des Glukosegehalts (Traubenzucker) im Blut.

    Hormone, vor allem Insulin und Glukagon, halten den Zucker im Blut in bestimmten Grenzen. Sie sorgen dafür, dass jederzeit genug Glukose für die Versorgung der Organe zur Verfügung steht.

  • Body Mass Index

    Der ´Körpermasse Index´ oder ´Body Mass Index´(abgekürzt BMI) wurde bereits im 19. Jahrhundert entwickelt, um einen Zahlenwert für die Masse an Körperfett zu errechnen. Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre zeigten, dass der BMI eine bessere Aussagekraft besitzt als andere Masseinheiten, beispielsweise die Broca-Formel.
    Der BMI wird von Gesundheitsexperten angewendet, um herauszufinden, ob ein Mensch im Verhältnis zu seiner Grösse übergewichtig ist. Hier geht es nicht um das Körpergewicht in Kilogramm, sondern vielmehr um eine Kennzahl für Körpermasse:

    Gewicht in kg 60 kg

    -------------------------------- Beispiel: --------------------- = 22
    Grösse in m x Grösse in m 1,65 m x 1,65 m

    Das Ergebnis dieses Beispiels ist ein Body Mass Index von 22.

    Beurteilung:
    BMI (kg/m2)

    Untergewicht unter 18,5
    Normalgewicht 18,5 - 24,9
    Übergewicht 25,0 - 29,9
    Mässige Adipositas Klasse 1 30,0 - 34,9
    Schwere Adipositas Klasse 2 35,0 - 39,9
    Krankhafte Adipositas Klasse 3 über 40,0

    Diese Werte gelten für Erwachsene und für Kinder.

  • Brennwert (physiologischer)

    Der Brennwert (oder Energiegehalt) von Lebensmitteln bezeichnet die Energiemenge, die der Körper beim Abbau der Nahrungsbestandteile (Eiweiss, Kohlenhydrate, Fett, Alkohol) freisetzt.

    Gemessen wird der Brennwert in Kilojoule (KJ) oder Kilokalorien (kcal).

    Die unterschiedlichen Nährstoffe weisen verschiedene Brennwerte auf:
    Kohlenhydrate: ca. 17 kJ oder 4 kcal/g
    Eiweiss: ca. 17 kJ oder 4 kcal/g
    Fett: ca. 38 kJ oder 9 kcal/g

    Auch Alkohol liefert mit ca. 30 kJ oder 7 kcal/g jede Menge Energie.

  • Broca Formel

    Die Broca Formel ist eine inzwischen veraltete Formel zur Berechnung des wünschenswerten Körpergewicht. Es errechnet sich aus der Körperlänge (cm) minus 100. Bei einer Körpergrösse von 175 cm ergibt sich analog der Broca-Formel ein Normalgewicht von 75 kg. Ungeeignet ist die Broca-Formel vor allem für sehr grosse und sehr kleine Menschen.

    Eine sinnvollere Berechnungsgrundlage für das wünschenswerte Körpergewicht bildet der so genannte Body Mass Index (BMI).

  • Cholesterin

    Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz und lebenswichtig für den Aufbau von Vitamin D, Gallensäuren und bestimmten Hormonen (Steroidhormonen). In der Regel kann der Körper Cholesterin in ausreichender Menge selbst herstellen. Durch die Nahrung wird zusätzlich Cholesterin zugeführt. So kann es zu einem Überschuss an einer gewissen Menge gefährlichen LDL-Cholesterins kommen. Die Folge sind Ablagerungen an den Gefässwänden (s. Arteriosklerose). Wer sich cholesterinbewusst ernähren möchte, sollte darauf achten, wenig tierische Fette und dafür mehr pflanzliche Öle und daraus hergestellte Margarine und Streichfett zu sich zu nehmen.

  • Convenience-Lebensmittel

    Das Wort Convenience stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Bequemlichkeit. Damit sind Lebensmittel gemeint, die Arbeit und Zeit sparen. Fertiggerichte wie Konserven. Tütensuppen, Tiefkühlwaren oder Backmischungen gehören zu dieser Produktgruppe. Streng genommen sind bereits Lebensmittel, die dem Verbraucher mindestens einen Arbeitsschritt abnehmen, also auch gewaschenes und geschnittenes Obst, convenient.

  • Diabetes mellitus

    Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung. Dabei kann der Körper die in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate nicht vollständig verwerten, weil es am Hormon Insulin fehlt oder weil es nicht wirksam genug ist. Die Folge: Glucose (Traubenzucker) häuft sich im Blut an und wird über die Nieren ausgeschieden.

  • Eiweiss

    Eiweiss, auch Protein genannt, ist der wichtigste Baustein unseres Körpers. Es bildet das Grundgerüst jeder Zelle und ist am Aufbau aller Organe beteiligt. Die Eiweisszufuhr sollte zur Hälfte aus pflanzlichen und zur anderen Hälfte aus tierischen Nahrungsmitteln kommen. Ein Erwachsener braucht ca. 0,8 g pro Kilo Körpergewicht pro Tag an Eiweiss. Das sind täglich zwischen 10-15% der Gesamtkalorienzufuhr.

  • Emulgator

    Emulgatoren ermöglichen die Verbindung der ansonsten nicht mischbaren Komponenten Wasser und Öl. Der Einsatz von Emulgatoren ermöglicht beispielsweise die Herstellung von Margarine und Mayonnaise.

    Der bekannteste Emulgator ist das Lezithin, das z. B. in Eigelb vorkommt.

  • Energiedichte

    Energiedichte
    Die Energiedichte bezeichnet den Brennwert (Energiegehalt) eines Lebensmittels in Bezug auf sein Gewicht.

    Daraus resultiert, dass Nahrungsmittel mit einem hohen Fettanteil, wie z. B. Streichfette eine sehr hohe, wasserreiche Lebensmittel dagegen eine geringe Energiedichte aufweisen (z. B. Gemüse).

  • E-Nummern

    Mit diesen dreistelligen Zahlen werden im Bereich der Europäischen Gemeinschaft
    alle Zusatzstoffe (siehe dort) gekennzeichnet. Nach international anerkannten Grundsätzen dürfen Zusatzstoffe nur verwendet werden, wenn sie für die menschliche Gesundheit absolut unbedenklich sind und wenn dadurch Eigenschaften erlangt werden können, die sich mit anderen, wirtschaftlich und praktisch vertretbaren Methoden nicht erreichen lassen. Darum werden alle Zusatzstoffe umfangreich toxikologisch überprüft, bevor sie zugelassen werden.

    Zusatzstoffe werden Lebensmitteln zugesetzt, um bestimmte Eigenschaften
    (z.B. Haltbarkeit) oder Wirkungen zu erzielen oder die Beschaffenheit zu beeinflussen (fest, flüssig). Zusatzstoffe sind z.B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Verdickungsmittel, Emulgatoren usw. Zusatzstoffe dürfen nur nach amtlicher Zulassung verwendet werden.

  • Essentiell

    Essentiell bedeutet lebensnotwendig, unentbehrlich.
    Essentielle Substanzen kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden.

TippsUndTrickKnorrBouillonTöpfli

  • Dipps

    KNORR Bouillon Töpfli Gemüse mit etwas Magerquark und Joghurt mischen, dann mit Schnittlauch und Peterli abschmecken – fertig ist der Dipp!

Warenkunde

  • Ackerlattich

    siehe Feldsalat

  • Ackersalat

    siehe Feldsalat

  • Amaranth

    Amaranth ist ein tropisches Getreide, dass schon die Inkas anbauten. Sie können sowohl seine Samen, als auch die Blätter essen. Es ist reich an Eiweiss, Calcium und Eisen. Amaranthkörner schmecken im Müsli oder als Suppeneinlage. Gemahlen können Sie Brot und Kuchen daraus backen. Die Blätter schmecken sehr herzhaft, bereiten Sie sie einfach wie Spinat zu.

  • Artischocke

    Die Artischocke ist mit der Distel verwandt und bildet bis zu 2 m hohe Stauden. Artischocken gelten als Delikatesse. Für ihren feinen Geschmack ist der Inhaltstoff Cynarin verantwortlich. Er gibt den herben, leicht bitteren Geschmack. Leider können Sie nur die äußeren Blütenblätter und den Boden verzehren. Artischocken werden als ganze Blütenköpfe weich gekocht (ca. 20-40 Minuten) und schmecken köstlich mit zerlassener Kräuterbutter. Zu kalten Artischocken passt am besten eine Vinaigrette. Artischocken sind appetitanregend und daher die ideale Vorspeise.

  • Aubergine

    Die Aubergine stammt aus Asien und ihre Angebotsvielfalt dort ist riesig. Es gibt weiße, gelbe, grüne und grün-weiß marmorierte. Genauso vielgestaltig ist auch ihre Form, sie sind länglich, kugel-, tropfen-oder schlangenförmig. Hierzulande finden Sie hauptsächlich violett-längliche Auberginen. Sie besitzen relativ wenig Eigengeschmack, aber wenn Sie frische Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln oder Zitronensaft hinzufügen werden sie zu einer Köstlichkeit. Verzehren Sie Auberginen niemals roh, sie schmecken nicht nur scheußlich, sondern enthalten auch Solanin, dass sich beim Erhitzen verflüchtigt.

  • Avocado

    Die Avocado ist eine Beerenfrucht, die in den Tropen und Subtropen an bis zu 20 Meter hohen Bäumen wächst. Es gibt etwa 400 verschiedene Sorten, von denen einige bis zu 2 kg schwer werden. Die kleinsten Avocados wiegen dagegen weniger als 100 g.
    Die Avocado ist eine ausgesprochen nährstoffreiche Frucht, ihr cremiges Fruchtfleisch enthält bis zu 23% Fett, ist reich an Kalium und Eisen. Ihr Geschmack ist süßlich-nussartig und Sie können sie vielseitig verwenden. Genießen Sie sie pur mit etwas Salz und Zitrone oder zaubern Sie einen feinen Dipp daraus. Die Südamerikaner stellen sogar Eis daraus her.

  • Batavia Salat

    Er ist eines der vielen neuen Mitglieder in der großen Familie der Kopfsalate. Seine festen Köpfe mit den dickfleischigen gewellten bis gekrausten Blättern können bis zu 500 g wiegen. Die Blätter des Batavia - mal rotbraun oder auch hellgrün mit roten Rändern - sind knackig frisch, schmecken herzhaft und haben viel Ähnlichkeit mit Eisbergsalat.

  • Blätterkohl

    siehe Chinakohl

  • Blaukraut

    siehe Rotkohl

  • Bleichzichorie

    siehe Chicorée

  • Blumenkohl

    Blumenkohl ist ein fleischig verdickter Blütenstand, daher auch der Name. Um die weißen Köpfe zu erhalten, werden die großen grünen Blätter bereits auf dem Feld über dem Kohlkopf eingeknickt. So kann kein Sonnenstrahl das Gemüse verfärben. Blumenkohl ist besonders reich an Vitamin C, um das wertvolle Vitamin nicht zu zerstören, bereiten Sie ihn doch auch einmal als Rohkostsalat zu. Unter den farbigen Sorten ist besonders der kleine grüne Romanesco mit seinen meist türmchenähnlichen Röschen gefragt.

  • Bohnen

    Es gibt zahlreiche unterschiedliche Bohnensorten, die frisch oder getrocknet im Handel sind. Besonders gängig sind bei uns grüne Bohnen, die nicht getrocknet werden. In getrockneter Form findet man häufig weiße Bohnen, rote Kidneybohnen, schwarze Bohnen und Wachtelbohnen.
    Getrocknete Bohnen müssen vor der Verwendung eingeweicht werden – am besten über Nacht. Das Einweichwasser sollte zum Kochen benutzt werden, denn es enthält wertvolle Nährstoffe aus den Bohnenkernen. Bohnen sind eine sehr gute Eiweiß- und Mineralstoffquelle und stecken voller Ballaststoffe.

  • Brabanter Kohl

    siehe Rosenkohl

  • Broccoli

    Der Broccoli wird auch Spargelkohl genannt und ist der feine Verwandte des Blumenkohls. Im Geschmack ist er kräftiger und ernährungsphysiologisch ist er ihm haushoch überlegen. Er enthält bis zu 60% mehr Vitamin C und 16 x so viel Vitamin A. Es steckt noch mehr in ihm, er ist ein guter Calcium und Eisenlieferant.
    Falls der Broccoli beim Einkauf in eine Folie gewickelt ist, lassen Sie ihn in der Folie. Es entwickelt sich dadurch die Luftfeuchtigkeit, die er braucht um länger frisch zu bleiben.

  • Bröckelkohl

    siehe Broccoli

  • Brüsseler Kohl

    siehe Blumenkohl

  • Brüsseler Salat

    siehe Chicorée

  • Buchweizen

    Buchweizen ist, trotz seines Namens, kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs. Er schmeckt leicht nussig und Sie können sehr feine Pfannkuchen daraus backen. Im Handel erhalten Sie Buchweizen als geschältes ganzes Korn, in Form von Buchweizengrütze, -flocken oder, -mehl. Es liefert dem Körper hochwertiges Eiweiß und enthält reichlich Spurenelemente.

  • Bulgur

    Bulgur ist grob gebrochener, vorgedämpfter Hartweizen, der als Beilage serviert wird. Er hat eine relativ kurze Garzeit und ist nussig im Geschmack.
    Sie können ihn als Beilage anstatt Reis verwenden. Probieren Sie doch mal einen typisch arabischen Bulgur Salat, mit Tomaten, Frühlingszwiebeln. Petersilie und frischer Minze, dazu eine Zitronenmarinade.

  • Bundrettich

    siehe Rettich

  • Burtzelkraut

    siehe Portulak

  • Butterblume

    siehe Löwenzahn

  • Butterfrucht

    siehe Avocado

  • Buttersalat

    siehe Kopfsalat

  • Champignons

    Die Heimat der Champignons ist Frankreich, daher auch der Name (frz. Champignon = Pilz). Heute werden sie in Spezialbetreiben auf Strohsubstrat ganzjährig gezüchtet. Ob sie dann weiße oder braune Hüte tragen, das liegt allein an der Sorte. Je dunkler die Färbung, desto aromatischer sind sie im Geschmack. Frische Champignons duften angenehm und schmecken roh leicht nussig.

  • Chicorée

    Hätten belgische Bauern nicht vor über 100 Jahren den Chicorée entdeckt, wir wären um ein feines Salatgemüse ärmer. Der Zufall wollte es, dass Zichorienwurzeln nach einer überreichen Ernte in dunklen Gewächshäusern überwintern sollten. Dort aber trieben die Wurzeln kräftige Knospen aus, die, abgeschirmt von Licht und Zugluft, bleich und zart blieben. Der Chicorée war geboren. Charakteristisch ist sein feinwürziger leichter Bittergeschmack.

  • Chilischoten

    Chilischoten sind mit dem Gemüsepaprika verwandt. Die Schoten sind schmal, etwa fingerlang und in rot und grün erhältlich. Bei ihnen gilt je kleiner, desto schärfer. Grüne, unreife Chilischoten sind nicht so scharf, wie reife rote. Schärfe ist das wichtigste Geschmacksmerkmal der Chili, sie wird durch das Alkaloid Capsaicin verursacht. Es befindet sich hauptsächlich in den weißen Zwischenwänden und Samen. Wenn Sie es weniger Scharf mögen, entfernen Sie diese einfach. Seien Sie vorsichtig beim Arbeiten mit Chilischoten, das Capsaicin führt besonders an den Augen zu schmerzhaften Reizungen.

  • Chinakohl

    Chinakohl wird von den Chinesen und Japaner heiss geliebt. Der krausköpfige hellgrüne Asiate liefert reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Er ist leicht verdaulich, bläht nicht, schmeckt nur dezent nach Kohl und hat wenig Abfall.

  • Couscous

    Couscous ist mit Mehl vermischter, vorgedämpfter Weizen- oder Hirsegrieß. Er ist typisch für die nordafrikanische Küche und kann als Beilage für unterschiedliche Fleisch- und Gemüsegerichte verwendet werden. Bei uns wird vorwiegend Instant-Couscous angeboten, der eine geringe Garzeit hat.

  • Dattel

    Die Dattel ist die Frucht der Dattelpalme, die bis zu 30 Meter hoch wird und ursprünglich aus dem Irak stammt. Datteln werden maximal 8-10 cm lang. Sie sind außen rötlich braun und innen weiß und wachsen in großen Büscheln von bis zu 200 Früchten. Ihr Fruchtfleisch ist ausgesprochen aromatisch, es ist weich und honigsüß. Sie erhalten Datteln bei uns als Frischfrucht und getrocknet. Sie werden überwiegend pur verzehrt, lassen sich aber auch hervorragend in Salaten oder Kompotts verarbeiten.
    Probieren Sie doch einmal Dattelspieße: Einfach Käse- und Speckwürfel abwechselnd mit Datteln auf einen Holzspieß stecken, kurz auf den Grill legen, fertig!

  • Dinkel

    Dinkel ist die Urform des Weizens und eine über 5000 Jahre alte Kulturpflanze. In letzter Zeit werden Backwaren aus Dinkel immer beliebter. Die halbreifen Körner des Dinkels werden als Grünkern bezeichnet. Er wird unreif geerntet und dann geröstet. Grünkern hat einen kräftig, würzigen Geschmack und Sie können daraus zum Beispiel feine Eintöpfe oder pikante Bratlinge zubereiten.

  • Eichblattsalat

    Seinen Namen verdankt dieser Pflücksalat mit dem bauschigen Schopf der Form und Farbe seiner gezackten Blätter. Doch nicht nur sein hübsches Aussehen, auch der milde Geschmack mit dem interessanten Nussaroma haben den Newcomer bei uns innerhalb weniger Jahre zu einem der beliebtesten Blattsalate aufsteigen lassen.

  • Eichenblattsalat

    siehe Eichblattsalat

  • Eichenlaubsalat

    siehe Eichblattsalat

  • Eierfrucht

    siehe Aubergine

  • Einlegegurken

    Botanisch gehören sie zu der Familie des Kürbisses. Einlegegurken werden fast ausschließlich in der Konservenindustrie verarbeitet, da es kaum noch Hausfrauen gibt, die selber einkochen. Vor dem Einlegen ist ihr Geschmack neutral, ihn erhalten sie erst durch den jeweiligen Fond. Schmackhafte Fonds können mit Schalotten, Dill, Meerrettich etc. bereiten. Unerwünschte Bitterstoffe konnten in den letzten Jahren aus den Gurken herausgezüchtet werden.

  • Eisbergsalat

    Manch einer nennt ihn auch Eissalat, wir Schweizer sagen Krachsalat - weil die festen, fleischigen Blätter beim Reinbeißen laut krachen. Auf jeden Fall kann von so einem gut geratenen Dickkopf eine ganze Familie satt werden. Im Sommer bringt nur ein Kopf durchaus 600-800 g auf die Waage.

  • Eissalat

    siehe Eisbergsalat

  • Endivie

    Die glatte Endivie bildet keinen echten Kopf, sondern eine große platte Rosette. Ihre Blätter sind leicht gewellt mit dicken Rippen. Sie ist mit dem Chicorée verwandt und wie er leicht bitter.

  • Escariol

    siehe Endivie

  • Escarol

    siehe Endivie

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